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Laser in der physikalischen Medizin

In der physikalischen Medizin ist der Anteil des Laserlichtes therapeutisch maßgeblich, der im Gewebe gestreut und absorbiert wird. Entscheidend für die Wirkung ist Ort und Betrag der Laserenergie, der im Gewebe verbleibt und in andere Energieformen umgewandelt wird.
Die wesentlichen therapeutischen Wirkungen aufgrund der Interaktion des Lichtes mit dem Gewebe sind in der Verteilung der Lichtenergie im Gewebe begründet, die durch das Verhältnis der Absorption zur Streuung des Laserlichtes bestimmt ist.
Wird das Laserlicht absorbiert, überträgt es seine Energie entlang einer sehr kurzen Strecke an der Oberfläche des Gewebes. Die Leistungsdichte fällt dabei sehr schnell ab. Wird das Laserlicht hingegen stark gestreut, erreicht man dosisabhängig eine homogene und tiefer reichende Erwärmung des Gewebes. Die Streuung führt darüber hinaus zu einer höheren Leistungsdichte knapp unterhalb der Oberfläche des bestrahlten Gewebes.
Biostimulation
Ein Teil der Laserenergie wird daneben in chemische Reaktionsenergie umgewandelt, wodurch Moleküle direkt durch Übertragung von Elektronen und indirekt durch Bildung von Sauerstoff-Radikalen angeregt werden.
Hier sind in erster Linie gefärbte Moleküle der Atmungskette zu nennen, wie Flavoproteine und Cytochrome.
Daraus resultiert eine Steigerung der Aktivität des Energiestoffwechsels, was als „Biostimulation“ bezeichnet wird.

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